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"historischer Grundbuchauszug"
Kirchschlag in der Buckligen Welt Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Kirchschlag in der Buckligen Welt.Geschichte.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg, welche Hauptort für das gesamte Nord-Ost-Norikum war.Später unter den Römern lag das heutige Kirchschlag dann in der Provinz Pannonia.Die Stadt Kirchschlag in der Buckligen Welt ist ein geschichtlich sehr bedeutender Ort, was vor allem auf seine Lage an der Ostgrenze des alten deutschen Reiches zurückzuführen ist, welche die stark befestigte Siedlung immer wieder als Bollwerk des Abendlandes gegen die von Osten anstürmenden Feinde in Erscheinung treten liess. Bezeichnenderweise wird der Ort noch in Dokumenten des 18. Jahrhunderts als "Granizfeste" bezeichnet.Kirchschlag wird erstmals 1246 und 1255 urkundlich genannt, als ein Gefolgsmann des ungarischen Königs Bela IV. "sub castro" Kryslag den Tod fand. In der Folgezeit stand die Burg im Brennpunkt kriegerischer Auseinandersetzungen und die Besitzverhältnisse änderten sich häufig.Im Jahre 1651 erbaute Hans Christoph von Puchheim am Kirchschlager Hauptplatz ein Herrenhaus (Hofhaus) im Stil der Renaissance. Nach seinem Tod 1657 kam Kirchschlag an den Grafen Nikolaus Pálffy, der über seine Mutter Eva Susanne von Puchheim Erbansprüche geltend machen konnte. Die Pálffy gehörten zu den wenigen Adelsgeschlechtern Ungarns, die dem Hause Habsburg stets die Treue hielten. Ihre weitaus grösseren Besitzungen lagen allerdings in Ungarn, so dass ihr Interesse für die vereinigten Grundherrschaften Kirchschlag-Krumbach relativ gering war; dennoch behielten sie diese bis zur Aufhebung des Untertanenverhältnisses (1848).Im Laufe seiner Geschichte wurde Kirchschlag oft von feindlichen Heeren heimgesucht, so z.B. 1250, 1254, 1271 und 1482 von den Ungarn, 1532 und 1683 von den Türken, 1605 von den Haiduken unter Stephan Bocskai, 1621 von den räuberischen Horden des Gábor Bethlen, 1703 von den Kuruzen, 1805 und 1809 von den Franzosen und 1921 von ungarischen Freischärlern. An das Gefecht vom 5. September 1921, das im Zusammenhang mit der Besetzung des Burgenlandes von Ungarn her in den Ort eingedrungene Banden einer Kompanie des österreichischen Bundesheeres lieferten, erinnert heute noch ein Kriegerdenkmal bei der Zöbernbachbrücke nahe der Pfarrkirche. Bei Kriegsende betrat die Rote Armee am Karfreitag 1945 in Kirchschlag erstmals altösterreichischen Boden.Am 12. Dezember 2002 wurde die Marktgemeinde Kirchschlag zur Stadtgemeinde erhoben.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchschlag in der Buckligen Welt.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 17:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Kirchschlag in der Buckligen Welt.Wirtschaft und Infrastruktur.Ansässige Unternehmen.

Durch politische Fehlentscheidungen auf Gemeinde- und Landesebene sind mehrere Grossbetriebe in den letzten Jahren abgewandert oder haben ihre Produktionsstätten in Kirchschlag eingestellt. Ungefähr zur gleichen Zeit wurden mehrere Supermärkte und andere kleinere Handelsbetriebe in Kirchschlag ansässig.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchschlag in der Buckligen Welt.Wirtschaft und Infrastruktur.Ansässige Unternehmen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 17:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Kirchschlag in der Buckligen Welt.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke und Naturdenkmäler.

  • Burgruine
  • Hofhaus mit Büstenwand von 9 Habsburgern
  • Liebfrauenkirche
  • Pfarrkirche
  • Passionsspielhaus
  • Kreuzweg (14 Stationskapellen)

Quellenangabe: Die Seite "Kirchschlag in der Buckligen Welt.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke und Naturdenkmäler." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 17:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Kirchschlag in der Buckligen Welt.Geografie.

Kirchschlag in der Buckligen Welt liegt im Industrieviertel in der südöstlichen Ecke von Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 57,96 Quadratkilometer. 41,67 Prozent der Fläche sind bewaldet.Katastralgemeinden sind Aigen, Kirchschlag in der Buckligen Welt, Lembach, Stang und Ungerbach.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchschlag in der Buckligen Welt.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 17:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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