historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Marchegg Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


historische Orte

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Marchegg.Geschichte.

Die Stadt wurde 1268 von König PÅ™emysl Ottokar II. von Böhmen, der damals in Österreich herrschte, als Bollwerk gegen die Ungarn erbaut.Österreich fungierte Anfang der 1970er Jahre als Transitland für auswandernde jüdische Sowjetbürger. Die Auswandererzüge erreichten Österreich an der Grenzstation Marchegg. Hier fand am 28. September 1973 der erste Terrorakt von Palästinensern in Österreich statt. Aus einem Zug mit jüdischen Emigranten wurden vier Geiseln (drei Emigranten und ein österreichischer Zollbeamter) entführt und zum Flughafen Wien gebracht. Nach Zusicherung der Bundesregierung zur Auflösung des Transitlagers in Schloss Schönau wurden die Terroristen am 29. September 1973 ausgeflogen. (Siehe: Geiselnahme in Marchegg)

Quellenangabe: Die Seite "Marchegg.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 11:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Marchegg.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 98, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 54. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 43,57 %, d.h. 1242 der 2850 Einwohner waren berufstätig. Die meisten von ihnen, 1204, übten ihre Erwerbstätigkeit in Marchegg aus.

Quellenangabe: Die Seite "Marchegg.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 11:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Marchegg.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.

  • , Wienertor und Ungartor sind noch erhalten.
  • , im 13. Jahrhundert als Wasserburg gebaut, in der Barockzeit umgebaut und als Jagdschloss verwendet.
  • Römisch-katholische Pfarrkirche, im Mittelalter erbaut und im 18. und 19. Jahrhundert erweitert.
  • der Gemeinschaft vom heiligen Johannes, gegründet 1994.

Quellenangabe: Die Seite "Marchegg.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 11:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Marchegg.Geografie.

Marchegg gehört formal zum Weinviertel, einem der vier Landesteile Niederösterreichs. Die Stadt liegt an der March, die die Grenze zur Slowakei bildet, und somit am Ostrand des Marchfeldes. In die Slowakei führt eine Bahnbrücke der Ostbahn (Marchegger Ast). Eine Strassenbrücke besteht derzeit nicht, ist aber in Planung. Weiters ist eine kombinierte Fahrrad-Fussgängerbrücke über die March in Vorbereitung.Die weiten Marchauen, bei Hochwasser überschwemmt, sind wegen ihrer Flora und Fauna geschützt.Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 45,52 km². 15,47 % der Fläche sind bewaldet. Katastralgemeinden sind Breitensee und Marchegg, wozu auch die Siedlung Marchegg Bahnhof gehört. Sie ist um den nicht im engeren Stadtbereich gebauten Bahnhof entstanden.Im Bahnhof, in dem bis Ende 2007 die dann abgeschaffte österreichische Grenzkontrolle stattfand, treffen, von Westen aus gesehen, zwei Bahnlinien zusammen: die Ostbahn und die Verbindung von Gänserndorf an der Nordbahn nach Marchegg.

Quellenangabe: Die Seite "Marchegg.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 11:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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