historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Bregenz Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Bregenz.Geschichte.Ur- und Frühgeschichte.

Die ersten Siedlungen im Gebiet des heutigen Bregenz entstanden ca. 1500 v. Chr. Dies ist belegt durch Siedlungsfunde aus der Frühbronzezeit am Fuss des Gebhardsbergs. Zur Keltenzeit (ab ca. 500 v. Chr.) war Bregenz einer der am stärksten befestigten Orte (Oppidum), aus dieser Zeit stammt auch der Name (Brigantion), der entweder von der Göttin Brigantia bzw. Brigid und/oder von dem keltischen Wort briga ("Siedlung am Wasser") stammt. Damals siedelte der Keltenstamm der Brigantier in Bregenz. Ein Zeugnis keltischer Kultur ist das in Bregenz gefundene (romanisierte) Eponarelief (Epona bzw Rhiannon). - eine römische Zivilstadt mit Forum, Tempelbezirk, Markthallen. Basilika usw. Aus dieser Zeit sind umfangreiche archäologische Reste, u. a. Mosaike, erhalten geblieben. Brigantium wuchs rasch zu einer ansehnlichen Stadt heran, erhielt das römische Stadtrecht und war auch militärisch bedeutsam. So hatte hier der Präfekt für die römische Bodenseeflotte seinen Sitz. Eine Strasse verband Brigantium über Cambodunum (Kempten im Allgäu) mit Augusta Vindelicorum (Augsburg). Gratian, ein römischer Kaiser, besuchte die Stadt im Jahre 377.233 und 259/260 n. Chr. wurde Brigantium während der Völkerwanderung durch die Alemannen zerstört, von der römisch-brigantinischen Bevölkerung wieder aufgebaut und die von Natur aus besser beschützte Oberstadt kastellartig ausgebaut und befestigt. Zum Territorium Brigantium gehörte alles Land westlich des Arlbergs bis zum Bodensee und angrenzende Gebiete im Norden.Bis etwa 400 n. Chr. war in Brigantium ein römischer Kriegshafen stationiert. Bei Bauarbeiten der Fussgängerpassage im Gebiet des römischen Hafens (Leutbühel) wurden 1969 Überreste dieser spätrömischen Hafenanlage entdeckt. Die Alemannen besiedelten das Gebiet rings um Brigantium ab ca. 450 n. Chr. Zwischen den Jahren 610 und 612 wirkten im Raum Bregenz die iroschottischen Missionare Kolumban und Gallus. Im heutigen evangelischen Friedhof liegen wenige Mauerreste der kaiserzeitlichen Therme über Tag.

Quellenangabe: Die Seite "Bregenz.Geschichte.Ur- und Frühgeschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 17:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Bregenz.Wirtschaft und Infrastruktur.

Im 19. und 20. Jahrhundert erfuhr die Stadt Bregenz eine gewaltige wirtschaftliche Entwicklung mit Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Feinmechanik und Textil.Bedeutender Erwerbszweig wurde auch der Tourismus.Die 1.527 in Bregenz ansässigen Betriebe hatten per Stichtag 15. Mai 2001 17.357 Beschäftigte und 571 Lehrlinge. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 12.385. 9 Unternehmen in Bregenz beschäftigen mehr als 200 Mitarbeiter und sind daher als Grossunternehmen zu betrachten.

Quellenangabe: Die Seite "Bregenz.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 17:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Bregenz.Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.

      • erbaut, beherbergte dieser freistehende Bau mit hohem Spitzgiebel vom 17. bis ins 19. Jahrhundert das Rathaus.
      • Untergebracht in einer barocken Kirche bzw. einem ehemaligen Kloster befindet sich Vorarlbergs grösste Bibliothek. Besonders imposant ist der renovierte Kuppelsaal, der auch als Veranstaltungsort für z.B. Lesungen dient.
      • Das Amtsgebäude der Vorarlberger Landesregierung wurde 1973-1980 erbaut von Wilhelm Holzbauer. Dieser Bau scheint in erster Linie von zwei Konzeptionen bestimmt: Einerseits erlaubt der Hang eine der Topographie angepasste, abgestufte und räumlich differenzierte Anlage - andererseits steht auch ein repräsentatives Moment im Vordergrund.
      • Erbaut in der Kaiserstrasse von Klaus Ströbele in den Jahren 1935 bis 1936. Während auch noch in den 30er Jahren die Vorarlberger Bauherren zumindest Anspielungen auf bodenständige Architektur bevorzugten, gab hier der Bauherr seinem Architekten Gelegenheit zu einer betont internationalen Architektur.
      • Das ehemalige Militärbad wird von den Bregenzern liebevoll "Mili" genannt und besitzt bei Jung und Alt gleichermassen Kultstatus.
      • In den 20er Jahren konnten von hier aus Bodenseerundflüge mit dem Wasserflugzeug unternommen werden. Mittlerweile dient der Fischersteg vor allem als Aussichtsplattform für unvergessliche Sonnenuntergänge.
        • Dieser Bau besitzt einen Kern aus dem 14. bzw. 15. Jahrhundert und wurde in der heutigen Form im Wesentlichen in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet.
        • Dieser Bau von Willibald Braun wurde 1925/1926 erstellt. In den 20er Jahren wurden noch klassizistische Architekturelemente in stark vereinfachter Form verwendet - das Ergebnis ist eine repräsentative, auf Sachlichkeit reduzierte Architektur. An diesem Bau sind aber auch Spuren von Expressionismus (Arkaden) und Heimatschutzarchitektur (Erkertürmchen) erhalten.
        • .
        • Für Seilbahnstationen gab es in dieser Zeit noch keine Vorbilder - daher ging der Architekt Willibald Braun 1926 ziemlich unbelastet an die Aufgabe heran. Die Funktion der Bewegungsabläufe, auch die Zu- und Abgänge und die damit verbundenen ungewöhnlichen Formen der Baukörper führen hier zu einem interessanten Ergebnis.
        • . Monumentale Neorenaissanceformen, ein überkuppelter Mittelrisalit mit Ädikula und Firstgitter sowie vorgestellten ionischen Säulen mit bekrönenden allegorischen Figuren des Verkehrswesens. Das Postamt liegt in unmittelbarer Nachbarschaft von Kunsthaus und Landestheater.
        • aus Stuttgart geplant und parallel der Webereitrakt vom Bregenzer Architekten Otto Mallaun.
        • Diese Wirkwarenproduktionsstätte ist eine Eisenkonstruktion mit Klinkerfassade, Kreuzgiebel, Turm und Erker - also zahlreiche neugotische Details. Daher auch der Name "Industrieschloss".
        • Ausgezeichnet in die Seeuferlandschaft eingebunden wurde das Sporthaus des Verkehrsvereins mit angeschlossener Gaststätte in den Seeanlagen 1925/26 vom Architekten Willibald Braun errichtet. Sporthäuser dieser Art waren Treffpunkt der Gesellschaft, daher auch der Villen- und Landhauscharakter.

        Quellenangabe: Die Seite "Bregenz.Sehenswürdigkeiten.Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 17:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


        Bregenz.Geografie.Geografische Lage.

        Bregenz liegt am Ostufer des Bodensees. Über einen schmalen Uferstreifen, der sich entlang des östlichsten Bereichs des Bodensees nach Norden erstreckt, grenzt Bregenz an Lindau und damit an Deutschland. Diese Grenze erstreckt sich über wenige hundert Meter im Mündungsbereich der Leiblach (Flussmitte).Auf den Bregenzer Hausberg Pfänder (1.064 m ü. A.), dessen Südflanke der Gebhardsberg bildet, führt seit 1927 eine Seilbahn.

        Quellenangabe: Die Seite "Bregenz.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 17:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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