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"historischer Grundbuchauszug"
St. Andrä Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


historische Orte

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Denkmäler: Stadtmauer in St. Andrä
ehemalige Dominikanerinnenkloster Maria Loretto in St. Andrä
Kapelle hl Johannes Nepomuk Blaikenkapelle in St. Andrä
Katholische Pfarrkirche hl Andreas in St. Andrä
Pfarrhof und Mesnerhaus in St. Andrä
Pfarrhof ehemalige Propsteihof und Stadtmauer in St. Andrä
Wallfahrtskirche Maria Loretto und Jesuitenfriedhof in St. Andrä




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St. Andrä-Wördern.Geschichte.

Die Burg Greifenstein war bis 1803 im Besitz des Bistums Passau. 1951 bis 1958 war die Gemeinde Industriestandort des Stahlwerks von Johann Haselgruber

Quellenangabe: Die Seite "St. Andrä-Wördern.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 19:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


St. Andrä-Wördern.Wirtschaft und Infrastruktur.

Es gab 293 Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten im Jahr 2001, 51 land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999. Nach der Volkszählung 2001 betrug die Zahl der Erwerbstätigen im Wohnort 2985. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,91 Prozent. befindet sich das Donaukraftwerk Greifenstein

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St. Andrä-Wördern.Einzelnachweise.Weitere bekannte Bauwerke, Orte und Plätze.Ansichten.

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St. Andrä-Wördern.Geografie.

Sankt Andrä-Wördern liegt am Südostrand des Tullnerfelds in den Ausläufern des Wienerwalds in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 39,37 Quadratkilometer. 56,08 Prozent der Fläche sind bewaldet. Ein Teil des Gemeindegebietes ist als Naturpark Eichenhain unter Schutz gestellt.Die Marktgemeinde gliedert sich in folgende Katastralgemeinden: Altenberg, Greifenstein, Hadersfeld, Hintersdorf, Ober- u. Unterkirchbach, St. Andrä vor dem Hagenthale, Wördern.

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Historische Informationen aus anderen Gemeinden und Städten:
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