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"historischer Grundbuchauszug"
Mautern an der Donau Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
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Mautern an der Donau.Geschichte.

Mautern war zur Zeit der Römer eine bedeutende Siedlung, da sie an einer wichtigen Handelsroute (Eisen/Salz) und direkt an der Nordgrenze zu den germanischen Völkern lag. Der römische Name für Mautern lautete möglicherweise "Favianis" oder "Favianae". Ein Kastell schützte einen wichtigen Flussübergang am östlichen Ausgang der Wachau. Einige Historiker nehmen an, dass es damals bereits eine Holzbrücke über die Donau gegeben haben könnte. Seine grösste Bekanntheit erlangte Favianis in der Spätantike am Ende der Römerzeit in der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts, als Severin von Noricum hier ein Kloster gründete; zu dieser Zeit herrschten in diesem Raum bereits die Rugier (ihr König Flaccitheus ist ab 467 belegt). 1137 schloss Bischof Reginmar von Passau mit den Babenbergern einen Vertrag der den ersten romanischen Bau des Stephansdomes ermöglichte. Seit ca. 100 Jahren steht hier eine Stahlfachwerkbrücke, die im 2. Weltkrieg stark beschädigt wurde - lange Zeit einer der ersten und wichtigsten leistungsfähigen Donauübergänge zwischen Linz und Wien.

  • Ende 1. Jh. n. Chr. Gründung eines römischen Lagers unter Kaiser Domitian zunächst als Holz-Erde-Lager später zu einem Steinlager erweitert.
  • Um 300 n. Chr. wird die neu aufgestellte Legio I Noricorum in Favianis-Mautern stationiert.
  • Nach 450 Klostergründung.
  • 482 stirbt der heilige Severin am 8. Januar in seinem Kloster.
  • 893 Übergang in den Besitz des Stiftes Kremsmünster und Patrozinium der Agapitskirche [Nikolaihof].
  • 899 Nennung Mauterns in den Fuldner Annalen (Civitas Mutarensis)
  • 903 Nennung in der Raffelstettener Zollordnung
  • 985 bzw. 991 Mautern kommt in den Besitz des Bistums Passau
  • Um 1050 Neue Pfarrkirche St. Stephan
  • 1083 Nennung der Margaretenkapelle
  • 1276-79 König Rudolf I. erteilt bürgerliche Freiheiten, das Befestigungsrecht und die hohe Gerichtsbarkeit.
  • Anfang 14. Jh. St. Johannes in Hundsheim wird als Wallfahrtskirche erwähnt
  • 1463 Holzbrücke zwischen Mautern und Stein belegt
  • 1467 Verleihung eines Stadtwappens durch Kaiser Friedrich III.
  • 1734 Verkauf der passauischen Herrschaft Mautern an Friedrich Karl Graf von Schönborn
  • 1895 Fertigstellung der eisernen Donaubrücke
  • (1938) In der NS-Zeit wird die Gemeinde Mautern in die Gauhauptstadt Krems eingegliedert.

Quellenangabe: Die Seite "Mautern an der Donau.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 20:46 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Mautern an der Donau.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 111, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 90. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1381. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 46,58 Prozent.Ein grosser Teil der Wertschöpfung der Gemeinde ist auch auf die neben dem Ort befindliche Raab-Kaserne des Panzerstabsbataillons 3 zurückzuführen. Die Kaserne ist auch Standort des Kommandos der 3. Panzergrenadierbrigade.

Quellenangabe: Die Seite "Mautern an der Donau.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 20:46 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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