historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Leopoldschlag Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Leopoldschlag.Geschichte.

. Anfang des 15. Jahrhunderts (1415 - 1434) fielen die Hussiten öfters ein und verwüsteten die Gegend. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Im Jahre 1526 wurde die Kirche errichtet und 1593 erfolgte die Verleihung des Wappens mit der Bestätigung der Marktrechte. Aus dieser Zeit dürfte auch der Pranger am Marktplatz stammen.1732 errichtete der Ort den Marktbrunnen und um 1750 die Johannessäule am Marktplatz. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. 1817 wurde die Körnerpyramide im Ortsteil Hammern errichtet. 1835 folgte die Errichtung des Grabmals der Familie Arneth, ein goldener Engel an der östlichen Aussenmauer der Kirche. Vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert gab es eine Schemme auf der Maltsch, damit wurde Bauholz nach Norden in Richtung Budweis und Prag verbracht.1867 wurde das Postamt eingerichtet, das bis 2003 bestand. 1876 folgte die Gründung des Gendarmeriepostens Leopoldschlag, der seit 2005 als Grenz-Polizei-Inspektion dient. Um 1902 wurde die Raiffeisenkasse Leopoldschlag gegründet. Nach dem Ersten Weltkrieg folgte die Errichtung des Zollhauses (1922) und die Eröffnung der Dr. Gleissner-Schule im Ortsteil Wullowitz. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau".Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Einrichtung der Wassergenossenschaft Leopoldschlag im Jahr 1949/1950. 1962 wurde der Kirchturm gesprengt, um die Kirche zu erweitern. 1969 wurde die neue Volksschule eröffnet und ab 1973 wurde die Ortskanalisation gebaut. In den Jahren 1983 und 1984 wurde die Kirche Maria Schnee am Hiltschnerberg errichtet, da die Wallfahrtskirche in Zettwing wegen des eisernen Vorhangs nicht mehr erreicht werden konnte. 1986 kam der 1. ständige Arzt nach Leopoldschlag. Nach dem Fall des eisernen Vorhangs (1989) erfolgte die Eröffnung der Grenzlandbühne (1998), die Öffnung des touristischen Grenzübergangs im Ortsteil Hammern (2006) und der Neubau der Kläranlage (2006).

Quellenangabe: Die Seite "Leopoldschlag.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 17:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Leopoldschlag.Wirtschaft und Infrastruktur.

Im Ortsteil Hiltschen steht ein 24.000 m² grosses INKOBA Betriebsbaugebiet zur Verfügung.

Quellenangabe: Die Seite "Leopoldschlag.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 17:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Leopoldschlag.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.

  • Pfarrkirche Leopoldschlag
  • Brunnen an der Kontinentalwasserscheide: Ein hydrographisches Denkmal
  • Maria Schnee am Hiltschnerberg: Wallfahrtskirche, errichtet auf Grund des eisernen Vorhangs
  • Körner-Pyramide: Granitpyramide, auf 4 Granitkugeln am Sockel gelagert mit Eisenkreuz
  • Marktplatz: Mit Pranger, Brunnen und Denkmälern aus der Zeit 1500 bis 1750

Quellenangabe: Die Seite "Leopoldschlag.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 17:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Leopoldschlag.Geografie.

Leopoldschlag liegt auf 630 m Höhe im nördlichen Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,3 km und von West nach Ost 6,3 km.Die Gesamtfläche beträgt 25,6 km² (davon 7,1 % bewaldete Fläche und 17,6 % landwirtschaftlich genutzte Fläche).

Quellenangabe: Die Seite "Leopoldschlag.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 17:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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