historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Hall Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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Der elektronische hist. Grundbuchauszug enthält die Daten aus dem Verzeichnis der gelöschten Eintragungen bis ca. 1985. Sind Sie an älteren Auszügen/Urkunden interessiert, bitte markieren Sie dsa Feld "Historische Daten bis ins 16.Jhdt."

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Hallein.Geschichte.Salzabbau.

Aufgrund besonderer geologischer Verhältnisse reicht auf dem Dürrnberg bei Hallein das salzhaltige Gestein teilweise bis an die Oberfläche empor. Vereinzelt treten salzhaltige Quellen zutage, die schon von steinzeitlichen Jägern um 2500 bis 2000 v. Chr. genutzt wurden.Um 600 v. Chr. begann der Abbau von Kernsalz im Untertagebau. Der Salzhandel verschaffte den Kelten einen heute noch in überaus reichen Grabausstattungen nachweisbaren beachtlichen Wohlstand. Er machte den Dürrnberg zusammen mit der am linken Salzachufer situierten Talsiedlung in prähistorischer Zeit zu einem wirtschaftspolitischen Zentrum ersten Ranges.Mit der Einverleibung des keltischen Königreiches Norikum um 15 v. Chr. in das römische Weltreich wurde die Salzgewinnung auf dem Dürrnberg vermutlich als Folge der Einfuhr von Meersalz eingestellt.Im Jahre 1198 wurde erstmals eine Salzpfanne in "muelpach", einem Ort im Bereich der aufgegebenen keltischen Talsiedlung urkundlich erwähnt. Diese Bezeichnung wird im Laufe des 13. Jhs. durch die Namen Salina und schliesslich Hallein (=kleines Hall) abgelöst.Die Salzproduktion wurde nach rund 1.000 Jahren Stillstand mit einer neuen Technologie, dem sog. Laugverfahren, von den Salzburger Erzbischöfen wieder aufgenommen. Ihre gezielte Wirtschafts- und Preispolitik sicherte dem Dürrnberg und der Salinenstadt Hallein alsbald eine Vormachtstellung im gesamten Ostalpenraum. Aus dem Salzhandel, der vorwiegend über den Transportweg Salzach erfolgte, erwirtschafteten die Erzbischöfe über Jahrhunderte mehr als die Hälfte ihrer gesamten Einkünfte, die auch die Grundlage für den Reichtum und die Schönheit der Residenzstadt Salzburg bildeten.Durch die Gewinnung eines Grossteils der Reichenhaller Absatzmärkte stieg Hallein im 16. Jh. zur leistungsfähigsten Saline im Ostalpenraum auf. Von diesem Salzertrag verspürten aber die Bergknappen und Salinenarbeiter ebenso wenig wie die Stadt Hallein insgesamt.Mit dem Verlust der böhmischen Absatzmärkte an Österreich und einem verlorenen Salzkrieg gegen Bayern kam es zu starken wirtschaftlichen Einbussen und folglich zur Verarmung der Bergknappen und Salinenarbeiter. Im Verlauf der Protestantenausweisungen in den Jahren 1731/32 verliessen auch 780 Dürrnberger Bergknappen mit ihren Familien das Land.Das Erzbistum Salzburg verlor während der Napoleonischen Kriege im frühen 19. Jh. seine Eigenständigkeit an mehrere Landesherren und wurde schliesslich 1816 endgültig dem Habsburgerreich zugesprochen. Im Verbund mit dem österreichischen Salinenwesen war die Saline Hallein fortan von untergeordneter Bedeutung.Eine längst überfällige Rationalisierung wurde 1854/62 mit dem Bau einer leistungsfähigen Salinenanlage auf der Pernerinsel eingeleitet. Der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten Ökonomie der Stadt Hallein versuchte man in der 2. Hälfte des 19. Jhs. zunehmend mit neuen Betriebsansiedlungen entgegen zu wirken. Es entstanden z. B. ein Zementwerk, eine Zigarren- und eine Papierfabrik.1954/55 erhielt der Salinenstandort Hallein mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage einen letzten Innovationsschub.1989 erlosch mit der Schliessung der Saline und der Einstellung der Soleproduktion auf dem Dürrnberg eine jahrtausendalte Wirtschaftstradition. Kunst und Kultur erfüllen nun die zurückgelassenen Industriestätten mit Leben. Besonders die Pernerinsel als Standort für aussergewöhnliche Produktionen der Salzburger Festspiele hat sich als wichtiger Faktor für Wirtschaft, Tourismus und Kultur etabliert.

Quellenangabe: Die Seite "Hallein.Geschichte.Salzabbau." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. März 2010 14:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Hall in Tirol.Wirtschaft und Infrastruktur.

Hall ist Sitz der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT). Ausserdem ist Hall Sitz eines Bezirksgerichtes.Hall ist durch mehrere Regionalbuslinien sowie den Bahnhof der Westbahn, der zugleich Verschiebebahnhof des Eisenbahnknotens Innsbruck ist, an das Verkehrsnetz angebunden. Hall ist auch über die Linie S1 der S-Bahn Innsbruck aus der Landeshauptstadt erreichbar. Die Inntalautobahn hat zwei Anschlussstellen, die nach Hall führen. Bis 1974 war Hall durch eine Überlandstrassenbahn (Haller) mit Innsbruck verbunden. Heute erreicht man die Stadt von Innsbruck aus mit der S-Bahn oder den Innsbrucker Verkehrsbetriebe-Buslinien 4, S und D.

Quellenangabe: Die Seite "Hall in Tirol.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 20:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Historisches Hall
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Historisches Hall Pill


Hallein.Geografie.

Hallein liegt an der Salzach, zirka 15 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Salzburg, und ist die zweitgrösste Stadt im Bundesland Salzburg.

Quellenangabe: Die Seite "Hallein.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. März 2010 14:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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