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"historischer Grundbuchauszug"
Absdorf Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


historische Orte

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Absdorf


Denkmäler: Bildstock in Absdorf
Gutshof Meierhof (herrschaftlich) in Absdorf
Kapelle hl Helena, ehemalige Schlosskapelle in Absdorf




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Absdorf.Geschichte.

Absdorf wurde urkundlich erstmals im Jahr 864 erwähnt, als der deutsche König Ludwig der Fromme das so genannte Land an der Smidaha zwischen Wagram und Donau der Abtei Niederaltaich in Bayern schenkte. Funde belegen die Besiedlung des Ortes jedoch bereits in der Bronzezeit und La-Tène-Zeit. Durch Funde von Fallgruben und Mammutzahnfunde lassen sich Mammutjäger aus der Eiszeit nachweisen. Diese jagten entlang des Flusses Schmida, der auch durch Absdorf fliesst. [6]In der Bronze- und La-Tène-Zeit entstanden mehrere Siedlungen am Fluss Wagram; auch Weinbau wurde von den Kelten betrieben. Zu dieser Zeit existierten Handelsbeziehungen mit den Griechen, was Münzfunde aus dem Reich Alexanders des Grossen beweisen. Der Weinhandel erhielt mit der Besetzung durch die Römer einen grossen Aufschwung. Die Nordgrenze zwischen Römern und Alamannen bildete der Limes, der in der Nähe von Absdorf entlang der Donau verlief. Die Völkerwanderungen der germanischen Völker vom 3. bis zum 6. Jahrhundert waren der Auslöser, dass viele Weingärten aufgelassen und zerstört wurden. Erst mit der Ausdehnung des Fränkischen Reiches wurde der Weinbau wieder Haupterwerbszweig der Gemeinde.[6]Im Jahr 1011 erneuerte König Heinrich die Schenkung.[7] Das in der Urkunde genannte Abbatesdorf ist mit dem heutigen Absdorf identisch. Schon in jener Zeit bestanden die dem heiligen Mauritius geweihte Kirche, ein Wirtschaftshof und eine namentlich erwähnte Mühle "am Abtsperg". Die wenigen Klöster, die grösstenteils Stiftungen der bayerischen Klöster waren und von der Eroberung neuer Gebiete durch die Awaren profitierten, schufen die Wirtschaftsbasis durch den Handel mit Wein, den sie produzierten.[6]Im Dreissigjährigen Krieg wurde die Wirtschaft in Absdorf vollkommen zerstört, die Weinbaugebiete wurden von Krankheitserregern befallen.[6]Bedeutung erlangte Absdorf später als wichtiger Bahnknotenpunkt. Im Ort besteht seit 1870 ein Bahnhof an der Teilstrecke der Kaiser-Franz-Josephs-Bahn von Wien Franz-Josefs-Bahnhof nach Eggenburg. 1872 wurde die Bahn nach Krems, in die Wachau, nach Stockerau und Wien-Floridsdorf erweitert.[8][9]Im Zweiten Weltkrieg wurden sämtliche Weingärten durch Bomben zerstört, so dass der Weinhandel, seit jeher die Haupteinnahmequelle der Gemeinde, darniederlag. Bald wurde Absdorf wieder aufgebaut und die Weingärten wurden wieder eingerichtet. Damit war das Einkommen der Weinbauern erneut gesichert.

Quellenangabe: Die Seite "Absdorf.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 13:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Absdorf.Wirtschaft und Infrastruktur.Arbeitsstätten und Beschäftigte.

Laut Arbeitsstättenzählung 2001 gab es in Absdorf 61 Arbeitsstätten mit 485 Beschäftigten, wovon 444 unselbständige Beschäftigte waren. Wichtigste Branche in der Gemeinde ist demnach das Handel; Reparatur v.Kfz u.Gebrauchsgütern mit zwölf Betrieben (77 Beschäftigte). Weiterhin von Bedeutung ist die Branche Beherbergungs- u. Gaststättenwesen mit damals acht Arbeitsstätten (19 Beschäftigte) sowie die Verkehr und Nachrichtenübermittlung mit 179 Beschäftigten und sieben Arbeitsstätten. Die eher geringen Beschäftigungsmöglichkeiten in der Gemeinde verursachen eine hohe Pendlerrate. Bei 344 Einpendlern waren 2001 588 Einwohner von Senftenberg ausserhalb ihrer Heimatgemeinde beschäftigt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Absdorf.Wirtschaft und Infrastruktur.Arbeitsstätten und Beschäftigte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 13:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Absdorf.Geografie.Geologie.

Das gesamte Gebiet in und um Absdorf ist mit Quartärablagerungen aus dem nacheiszeitlichen Holozän bedeckt. Es treten vor allem durch die Donau abgelagerte fluviatile Sedimente auf, in beschränktem Masse auch organische und anthropogene Ablagerungen. Weiters sind in Absdorf 9,6-11,3 Meter mächtige Sandschotter zu finden, die niedrige Erhebungen bilden. Diese haben einen hohen Kalkgehalt und einen hohen Granat- und Amphibolanteil. An der Oberfläche befinden sich teilweise alte Mäander, die mit stark humosen, sandigen Lehmen ausgefüllt sind.[2]

Quellenangabe: Die Seite "Absdorf.Geografie.Geologie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 13:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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