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"historischer Grundbuchauszug"
Wilhelmsburg Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Denkmäler: Figurenbildstock hl Judas Thaddäus in Wilhelmsburg
Katholische Pfarrkirche hl Stephan in Wilhelmsburg
Marienkapelle, Herzogskapelle in Wilhelmsburg
Pestkreuz Pestsäule in Wilhelmsburg
Pfarrhof in Wilhelmsburg
Rathaus Gemeindeamt in Wilhelmsburg




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Wilhelmsburg (Niederösterreich).Geschichte.

Eine Besiedlung vor 850, als ein fränkischer Edelmann namens Wilhelm hier eine Burg gründete, kann nicht durch Funde belegt werden, ist aber wahrscheinlich. erstmal erwähnt.Der Babenbergerherzog Leopold VI. überliess 1209 dem Stift Lilienfeld alle seine Güter, Rechte und Freiheiten in und um Wilhelmsburg, in diesem Jahr findet auch die Pfarre erste Erwähnung.Seit 1279 besitzt Wilhelmsburg das Marktrecht.Die Marienkapelle in der Kirchengasse wurde 1320 eingeweiht, 1330 wurde mit dem Bau der Ringmauer um Kirche und Ort begonnen.Ein Grossbrand vernichtete den Ortskern 1457, danach wurde mit dem Neubau der Pfarrkirche begonnen.Während der 1. Türkenbelagerung 1529 war der Markt durch die Ringmauer geschützt, die von 1568 bis 1587 erhöht wurde.Der Abt Georg Premberger gründete 1580 ein Armen-Bürgerspital in der heutigen Unteren Hauptstrasse 20.Gegen Ende der Bauernkriege 1597 wurde das Bauernheer im nördlich von Wilhelmsburg von den kaiserlichen Streitkräften vernichtend geschlagen. Aufgrund dessen wurde 1607 bis 1627 die Ringmauer erneut verstärkt.Während der 2. Türkenbelagerung 1683 blieb Wilhelmsburg nahezu verschont.In den Jahren 1805 und 1809 wurde Wilhelmsburg von Napoleons Truppen geplündert.Die Industrialisierung hielt 1830 mit der Eröffnung einer Baumwollspinnerei in Göblasbruck Einzug.Zwischen 1835 und 1837 wurde mit dem Abriss der Befestigungsanlage begonnen, im Jahr darauf die erste Poststation errichtetDie Eröffnung der Bahnstation ist 1877, die Eisenbahnlinie Leobersdorf-St.Pölten wurde durchgehend befahren.Am 13. März 1900 wurde der neue Friedhof an seiner heutigen Stelle eingeweiht, 1901 Planung der Schleppbahn zwischen dem Bahnhof und der Geschirrfabrik.In den Jahren nach 1899 wurde die Traisen reguliert und die 2. Wiener Hochquellwasserleitung gebaut, was zahlreiche Arbeitsplätze schaffte. Auch der Ausbau der Industrie in der Umgebung führte zu einer erhöhten Nachfrage an Arbeitskräften.Am 29. März 1920 wurden bei einem Grossbrand 34 Wohnhäuser und 10 Nebengebäude eingeäschert, auch das alte Rathaus fiel den Flammen zum Opfer.1926 wurde eine neue Eisenbahnhaltestelle in Göblasbruck eröffnet, 1927 hatte die erste Autobusverbindung mit St.Pölten Jungfernfahrt.Wilhelmsburg, Göblasbruck und Kreisbach vereinigten sich 1938 zu einer Grossgemeinde.1950 wurde der Arbeiter-Samariterbund (ASBÖ) gegründet und 1956 wurde mit dem Bau einer Umfahrungsstrasse begonnen, wobei die Verkehrsfreigabe der Strecke Schrittweise bis 1958 erfolgte.Das Stadtrecht erhielt Wilhelmsburg 1959.Am 2. Dezember 1999 forderte die Gasexplosion im Conrad-Lester-Hof 4 zehn Todesopfer, ein 15 jähriges Mädchen wurde lebend aus dem Trümmerhaufen geborgen. An der Unglücksstelle wurde ein Denkmal errichtet, das beschädigte Nachbargebäude konnte 2001 wieder bezogen werden.

Quellenangabe: Die Seite "Wilhelmsburg (Niederösterreich).Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. März 2010 21:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Wilhelmsburg (Niederösterreich).Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 234, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 136. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 2921. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,16 Prozent.

Quellenangabe: Die Seite "Wilhelmsburg (Niederösterreich).Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. März 2010 21:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Wilhelmsburg (Niederösterreich).Geografie.

Wilhelmsburg grenzt im Norden an die Bezirks- und Landeshauptstadt St. Pölten, und befindet sich etwa zwölf Kilometer südlich des Stadtzentrums von St. Pölten. Wilhelmsburg wird von Süden nach Norden von der Traisen durchflossen. Das östliche Stadtgebiet gehört zu den Ausläufern des Wienerwaldes, das westliche Stadtgebiet zu den Ausläufern der Türnitzer Alpen. Beide Gebirgsgruppen werden von der Traisen getrennt.Die höchsten Erhebungen des Stadtgebietes sind die Stockerhöhe mit 734 m ü. A. im Süden und das Haberegg mit 693 m ü. A. im Südosten, der niedrigste Punkt befindet sich mit ca. 310 m ü. A. dort, wo im Stadtteil Reith, wo die Traisen das Gemeindegebiet nach Norden verlässt.

Quellenangabe: Die Seite "Wilhelmsburg (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. März 2010 21:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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