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"historischer Grundbuchauszug"
Mittersill Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Mittersill.Geschichte.

Die Umgebung Mittersills war spätestens seit der Bronzezeit (um 2200 v. Chr.) besiedelt. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals 963 und war Sitz dreier Amtsträger: dem Kellner, dem Landrichter und dem Pfleger als Statthalter des Landesherrn. Bekanntester Pfleger war Ignaz von Kürsinger, der bei der Erstbesteigung des Grossvenedigers (3.662 m ü. A.) wesentlich beteiligt war. Nach ihm wurde die hochalpine Kürsingerhütte im Obersulzbachtal und der Kürsingerdamm im Ortsgebiet entlang der Salzach benannt.Als Verkehrsknoten gewann Mittersill im 14. Jahrhundert weitere Bedeutung, als die Pferde- und Maultiertransporte mit Salz, Eisen oder Kupfer über den Felber Tauern (2481 m) nach Südtirol und Friaul zunahmen. Von dort wurden Weine, Früchte, Samt und Seide geliefert. Heute hat der Felbertauerntunnel den Pass für Warentransporte ersetzt, nicht aber für die vielen Wanderer und Bergsteiger, die durch das Felbertal in die Bergwelt der Venedigergruppe aufsteigen.Während des Zweiten Weltkrieges befand sich im Schloss Mittersill ein Konzentrationslager, das dem KZ Mauthausen zugeordnet war.Im Jahre 1918 errichteten Handwerker eine Tischlerei, aus der dann später die berühmte Skifabrik wurde. Der Durchbruch gelang aber erst 1953 mit dem neuen Namen Blizzard, ab dort an ging es steil aufwärts.1939 wurde in Mittersill eine Heeresschule für den Seilbahnbau ins Leben gerufen. 1943 begann man mit dem Bau einer Seilbahn über den Gebirgskamm. Zu dieser Seilbahn, die den Materialtransport dienen sollte, gehörten auch eine 80 Meter hohe Seilbahnstütze aus Holz und eine genau so hohe Seilbahnstütze aus Stahl. Erstere dürfte die höchste je aus Holz gebaute Seilbahnstütze der Welt gewesen sein. Wegen des Kriegsendes konnte die Seilbahn nicht mehr fertiggestellt werden. In den 1950er Jahren wurden diese Stützen demontiert.Bei einer Bürgerabstimmung am 24. Juni 2007 sprachen sich 89 Prozent der Wähler für eine Erhebung Mittersills zur Stadt aus. Am 8. August 2008 wurde die Stadturkunde an Mittersill überreicht.

Quellenangabe: Die Seite "Mittersill.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. März 2010 21:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




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Mittersill.Geografie.

Mittersill liegt in 790 m Seehöhe am Schnittpunkt der Hauptverkehrswege durch das Salzachtal und der Nord-Süd-Verbindung über den Pass Thurn nach Tirol und Bayern, bzw. durch den Felbertauerntunnel nach Süden. Dennoch hat es seinen Charme als Bergstädtchen bewahren können. Seine zentrale Lage zwischen dem Nationalpark Hohe Tauern und den Kitzbüheler Alpen macht Mittersill zu einem beliebten Urlaubsort. Zum Gemeindegebiet gehören ausser Mittersill selbst die Ortsteile Arndorf, Burk, Felben, Feldstein, Jochberg, Jochbergthurn, Klausen, Loferstein, Lämmerbichl, Mayrhofen, Oberfelben, Passthurn, Rettenbach, Schattberg, Spielbichl, Thalbach, Unterfelben und Weissenstein. Der bevölkerungsmässig kleinste Ortsteil ist Arndorf mit 2 Einwohnern, der grösste Mittersill (1900), gefolgt von Burk (1004). (Alle Angaben Volkszählung 2001.)Im Kataster setzt sich die Gemeinde aus folgenden Katastralgemeinden zusammen: Felben, Felberthal, Jochberg, Markt Mittersill, Mittersill Schloss, Passthurn, Schattberg und Spielbichl.

Quellenangabe: Die Seite "Mittersill.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. März 2010 21:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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