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"historischer Grundbuchauszug"
Matrei in Osttirol Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Matrei in Osttirol.Geschichte.Matrei bis zum Mittelalter.

Erste archäologische Funde auf dem Gebiet Matreis sind aus der frühen und mittleren Bronzezeit (um 22. bis 13. Jahrhundert v. Chr.) nachgewiesen. Am Matreier Klaunzerberg befand sich ein Schmelzplatz der Bronzezeit, an dem Keramikfunde gemacht wurden. Spätere Funde gibt es auch aus der jüngeren Eisenzeit, wo typische Keramiken jener Zeit mit seicht eingestrichenen oder gestempelten Mustern bei Matrei (Weissenstein) ausgegraben wurden. Um 100 v. Chr. fiel der Osttiroler Raum an die Kelten, mit denen das Römische Reich einen staatlichen Freundschaftsvertrag schloss. Als Osttirol mit Matrei schliesslich an das Römische Reich fiel, spielte der Ort insbesondere als Ausgangspunkt in das kupferreiche Virgental und als Kreuzungspunkt des Saumwegs über den Felber Tauern eine gewichtige Rolle.

Quellenangabe: Die Seite "Matrei in Osttirol.Geschichte.Matrei bis zum Mittelalter." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 17:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Matrei in Osttirol.Wirtschaft und Infrastruktur.Tourismus.

Der Tourismus wurde in Matrei insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Im Gegensatz zu vielen anderen Teilen Osttirols verfügt die Gemeinde aber durch das Anfang der 80er Jahre erschlossene Skigebiet Goldried über einen bedeutenden Anteil an Winternächtigungen. Hier wurde 1998 auch in eine neue Einseilumlaufbahn investiert. Wichtigstes Standbein ist jedoch der Sommertourismus, der mit der Gründung des Nationalparks "Hohe Tauern" in eine sanfte Richtung gelenkt wurde. Neben dem Wandern (über 150 Dreitausender), ist Matrei auch bei Fliegenfischern (Isel, Tauernbach) und Radfahrern (Iseltal-Radweg) beliebt. Matrei verfügt darüber hinaus über ein Freibad, eine Reit- und Tennishalle, eine Minigolfanlage und ein regionales Kletterzentrum mit Kletterhalle. Derzeit werden circa 260.000 bis 300.000 Übernachtungen pro Jahr gezählt.

Quellenangabe: Die Seite "Matrei in Osttirol.Wirtschaft und Infrastruktur.Tourismus." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 17:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Matrei in Osttirol.Geografie.Lage.

Matrei ist die grösste Gemeinde Osttirols und liegt im Norden des Bezirkes Lienz. Das Gemeindegebiet umfasst die Hochgebirgslandschaft der Hohen Tauern mit dem Tauerntal und dessen Nebentälern (Frosnitztal, Landeggtal, Gschlösstal) sowie das obere Iseltal. Zum Gemeindegebiet gehören Teile der Venedigergruppe und der Granatspitzgruppe mit einer Vielzahl von Bergen über 3000 m Höhe. Höchster Punkt des Gemeindegebietes ist der Grossvenediger (3674 m über m ü. A.), der tiefste Punkt der Gemeinde befindet sich mit 814 m über m ü. A. in der Ortschaft Huben.

Quellenangabe: Die Seite "Matrei in Osttirol.Geografie.Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 17:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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