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"historischer Grundbuchauszug"
Grein Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Denkmäler: Friedhof in Grein
Wetterstation in Grein
Bildstock Blaues Kreuz in Grein
Gigerlitzbrunnen in Grein
Inschrifttafel Kaiser Franz Josef Jubiläums-Straße in Grein
Kalvarienberg mit Kalvarienbergkapelle in Grein
Katholische Pfarrkirche hl Ägidius in Grein
Meggauer Brunnen in Grein
Pfarrhof in Grein
Schule, ehemalige Rathaus, Stadttheater in Grein
Volksschule in Grein
Wohnhaus, heute Landesmusikschule in Grein




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Grein.Geschichte.

Unter den Babenbergern blühte Grein Dank des regen Schiffsverkehrs auf der Donau auf. Die stromabwärts gelegene Stromenge machte Grein zu einen bedeutenden Donauort. Grein hatte geprüfte Nauführer und geschworene Lotsen. 1220 bis 1240 war Grein der Sitz des babenbergischen Amtswalters und somit landesfürstlich, um 1250 ging dies auf "Burg Werfenstein im Machlande" über, und Grein war bis zur Übergabe an die Prueschenken 1489 der nahen Burgherrschaft Werfenstein untertänig. Die Böhmenkriege, die unter anderem Waldhausen im Strudengau und Klam vernichteten, bedrohten auch Grein. 1476 ging bei der siegreichen Schlacht Scherffenbergs Grein in Flammen auf. Noch um 1490 war der Ort nicht völlig wieder aufgebaut. Der Krieg mit König Matthias Corvinus schädigte Grein, und da damals die Burg noch nicht stand, wurde die Pfarrkirche wehrhaft gemacht. 1491 erhob Kaiser Friedrich III. den Markt zur Stadt. Dies änderte aber nichts an der tatsächlichen Lage Greins, die den Burgherren untertänig blieb. Der spätere Landeshauptmann von Oberösterreich und Burgherr von Grein, Jakob Löbl (1592-1602), führte tatkräftig die Gegenreformation durch, die Bürger waren damals zu einem Grossteil lutherisch und 1599 mussten Bürger die Stadt wegen ihrer Religion verlassen. Um 1563 war das von Kurz und Canaval erbaute Rathaus fertig, der achteckige Steinbrunnen am Rathausplatz wurde um 1600 vollendet (Kaspar Alexandrin aus Trient).Die Bauernunruhen gingen an Grein glimpflich vorüber. Das Franziskanerkloster wurde 1622 vom Schlossherrn Grafen Meggau begründet, 1642 verheerte ein grosser Brand Grein. Als Durchzugsort von Truppen litt Grein wiederholt Schaden, u.a. in der Zeit, als die Ysper Grenze gegen Ungarn war, weiters während der Türken- und Franzosenkriege. Das berühmte Streifkorps des Oberstleutnants Scheibler gegen die Franzosen 1809 war in Grein stationiert und übte von hier die kühnen Überfälle aus. Der Name der Stadt wird von "Grin" - Geschrei - abgeleitet, entweder vom Lärm des Strudels und Wirbels oder von den Hilferufen gefährdeter Schiffsleute.Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Quellenangabe: Die Seite "Grein.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Greinbach.Wirtschaft und Infrastruktur.Verkehr.

Greinbach liegt abseits der Hauptverkehrsstrassen. Die Wechsel Strasse (B 54) von Hartberg nach Wiener Neustadt führt durch das östliche Gemeindegebiet. Die Süd Autobahn (A 2) von Wien nach Graz ist ca. 7 km entfernt und über die Anschlussstelle Hartberg (115) zugänglich.Die Gemeinde Greinbach hat keinen eigenen Bahnhof. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Hartberg in ca. 5 km Entfernung. Er bietet Zugang zur Thermenbahn mit zweistündlichen Regionalzug-Verbindungen nach Wien und Fehring.Der Flughafen Graz ist ca. 75 km entfernt.

Quellenangabe: Die Seite "Greinbach.Wirtschaft und Infrastruktur.Verkehr." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 12:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Greinbach.Geografie.Geografische Lage.

Greinbach liegt ca. 3 km nordwestlich der Bezirkshauptstadt Hartberg und ca. 40 km nordöstlich der Landeshauptstadt Graz. Der Ortsteil Penzendorf ist mit Hartberg zusammengewachsen. Die Gemeinde gehört zum Joglland, einem Mittelgebirge am Übergang vom oststeirischen Hügelland zum Randgebirge östlich der Mur. Sie liegt direkt östlich des Naturparks Pöllauer Tal.Greinbach wird vom gleichnamigen Bach und seinen Zuflüssen entwässert, die letztendlich der Hartberger Safen zugeführt werden.

Quellenangabe: Die Seite "Greinbach.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 12:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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