historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Pfaffstätt Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Pfaffstätt.Frühgeschichte.

Unser Ort ist einer der ältesten im Mattigtal und seine Geschichte lässt sich bis in die Keltenzeit zurückverfolgen. In der Eiszeit erstreckten sich Nebenarme des Salzachgletschers bis ins Mattig- und Schwemmbachtal und legten hier Schotterberge (Moränen) ab. Der Hügel, auf dem unser Ort liegt, sowie der Siedelberg, sind solche Schotterablagerungen.Vor ca. 7000 Jahren in der jüngeren Steinzeit besiedelten Menschen die Ufer unserer Täler, da diese Fisch- und Wildreichtum boten und verkehrsmässig besser aufzuschliessen waren. Das übrige gebiet war mit undurchdringlichem Urwald bedeckt.In dieser Zeit vollzog sich auch die Wandlung des Menschen vom wandernden Nomaden zum sesshaften Bauern, der nicht mehr nur vom jagen lebt, sondern auch den Boden zu bearbeiten begann. Auch stellte er Waffen, Werkzeuge und Gefässe her, die er den Toten ins Grab mitgab. Die Toten wurden auf der Grabsohle aus festgestampftem Lehm verbrannt und ihre Asche in Krügen (Urnen) beigesetzt. Dazu kamen die Beigaben.Ihre "Häuser" hatten die Kelten auf dem heutigen Burgstall schon mit drei Wällen gegen Westen hin befestigt, auf den anderen Seiten schützte sie der steil abfallende Hügel. Die Wälle sind heute noch gut sichtbar und künstlich angelegt. Es ist erwiesen, dass auch auf dem Siedelberg in dieser Zeit schon Geräte aus Eisen hergestellt wurden. Um dieses zu gewinnen, wurden sogenannte "Rennöfen" gebaut. Diese Öfen waren bis zu 60 m tief in den Boden eingelassen. Damit das Feuer im Ofen ausreichend mit Sauerstoff versorgt wurde, befanden sich knapp über dem Erdboden zwei Windlöcher.Im Jahr 15 vor Chr. Geburt fiel das keltische Königreich Norikum an das römische Weltreich. Die Römer waren Meister im Bau von Strassen und Brücken und sollten auch durch Pfaffstätt von Pfaffing her kommend, eine Römerstrasse nach Mattighofen geführt haben. Nach dem Rückzug der Römer fielen die Hunnen in der Völkerwanderung um das Jahr 500 in unser Gebiet ein und verwüsteten es. Einige Zeit später besetzten die Bayuwaren unser Land und befestigten die Grenzen gegen die Überfälle der Magyaren. Im Jahr 796 kamen dann Schüler des hl. Rupert von Salzburg in unser Gebiet , um es zu christianisieren. Dabei entstand ein Taufkirchlein an der Mattig. In diesem Jahr wird auch der Name "Paphstetti" in einer Urkunde des Bistums Passau zum 1. Mal erwähnt.

Quellenangabe: Die Seite "Pfaffstätt.Frühgeschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 19:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Pfaffstätten.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 118, nach der Erhebung 1999 gab es 57 land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Erwerbstätige am Wohnort waren nach der Volkszählung 2001 1119 Personen. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,27 Prozent. Im Jahresdurchschnitt 2003 gab es am Ort 8 Arbeitslose.

Quellenangabe: Die Seite "Pfaffstätten.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 14. März 2010 20:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Pfaffstätt.Geografie.

Pfaffstätt liegt auf 471 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 3,3 km, von West nach Ost 4,8 km. Die Gesamtfläche beträgt 9,16 km². 37, % der Fläche sind bewaldet, 56,5% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Erlach, Fludau, Kitzing, Kuglberg, Pfaffstätt, Sollern.

Quellenangabe: Die Seite "Pfaffstätt.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 19:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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