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"historischer Grundbuchauszug"
Mäder Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


historische Orte



Denkmäler: Katholische Pfarrkirche hl Bartholomäus und Friedhof in Mäder
Kruzifix in Mäder
Bauernhof (Anlage) in Mäder




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Mäder.Geschichte.

Mäder gehörte im Mittelalter zum Reichshof Krissern und wurde erstmals 1294 urkundlich als "in den Mederen" erwähnt. 1513 kam das Gebiet an Österreich. Die Habsburger regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus.Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Bis 1806 war Mäder dem Gericht Rankweil-Sulz in der Herrschaft Feldkirch eingegliedert.Mäder wurde wiederholt von Überschwemmungen durch den Rhein heimgesucht: So kam es im Rheintal am 15. Juni, 2. Juli und 28. August 1817 zu Überschwemmungen. Besonders am 28. August waren zahlreiche Dammbrüche zu verzeichnen. Auf Vorarlberger Seite durchbrach der Rhein bei Ruggell, Bangs, Meiningen, zwischen Koblach und Mäder, bei Brugg und in Gaissau die Dämme und verursachte auf beiden Talseiten grosse Schäden.[1] 1824 ritt Ortsvorsteher Johann Josef Ender nach Wien und erreichte die Übernahme der Massnahmen zur Rheinregulierung und den Bau der Dämme durch den Staat.Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Mäder seit dessen Gründung 1861. 1892 wurde die Internationale Rheinregulierung per Staatsvertrag beschlossen und in den Folgejahren umgesetzt. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.

Quellenangabe: Die Seite "Mäder.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:36 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Mäder.Wirtschaft und Infrastruktur.

Am Ort gab es im Jahr 2003 43 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 386 Beschäftigten und 33 Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 1.059. Landwirtschaft spielt eine wichtige Rolle. Der Anteil der landwirtschaftlichen Flächen an der Gesamtfläche liegt bei 56,6 %.Am Ort gibt es (Stand Januar 2003) 462 Schüler und in Mäder gibt es einen Kindergarten.

Quellenangabe: Die Seite "Mäder.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:36 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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