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"historischer Grundbuchauszug"
Pramet Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


historische Orte

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Denkmäler: Alte Volksschule in Pramet
Friedhof in Pramet
Katholische Pfarrkirche Mariae Heimsuchung in Pramet
Stelzhamerhaus, Stelzhamermuseum in Pramet




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Pramet.Geschichte.

Erstmals schriftlich erwähnt wird der Ortsname "Pramet" in einer (verlorengegangenen) Urkunde, in der König Ludwig das Kind am 12. August 903 mehrere Güter dem Domkapitel Passau übereignet (Urkundenbuch II, S. 47/48 im O.Ö. Landesarchiv). Zu dieser Zeit gab es in Pramet bereits eine Mühle und ein Sägewerk, sowie auch bereits alle Siedlungen mit Ausnahme von Schwandt, Rödt und Feitzing, die später entstanden sein dürften. Nach dem ältesten Rieder Urbarbuch von 1446 gab es dann ab dem 15. Jahrhundert auch einen Bäcker, eine Taverne, einen Bräustadel und grosse Fischweiher nördlich der Kirche. Auf dem Weg von Ried im Innkreis nach Frankenburg besass Pramet neben St. Thomas das Vorrecht für den Verkauf und die Ausschank. Brot, Fleisch, Bier, Wein und Schnaps konnte man nur in der Taverne erwerben. Festlichkeiten wie Hochzeiten oder Taufen aber auch Totenmahle sollten möglichst dort abgehalten werden. Zur Zeit des Dreissigjährigen Krieges (1618-1648) fanden hier zwar keine Schlachten statt, aber Truppeneinquartierungen, Rekrutenaushebungen und Ablieferung beinahe aller Lebensmittel trafen die Landbevölkerung schwer. Die Vorgänge um das Frankenburger Würfelspiel betrafen die hiesige (bayerische) Bevölkerung hingegen kaum. Die ältesten Holzhäuser der Gemeinde stammen aus dem Wiederaufbau nach dem Krieg um 1650. Die erste nachgewiesene Volksschule der Gemeinde entstand 1792, eine allgemeine 6-jährige Schulpflicht konnte man auf dem Land hier aber erst 1869 durchsetzen. Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1780 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich, das dafür aller übrigen Ansprüche in Bayern entsagen musste. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. Bis 1884 war das Gebiet der heutigen Gemeinde Pramet in das Verwaltungsgebiet Schildorn integriert. Nach langen, schwierigen Verhandlungen wurden die Gemeinden getrennt und am 21. Juni 1884 wurde die erste Wahl des Gemeindeausschusses von Pramet vorgenommen. Der erste Bürgermeister war Josef Zweimüller. Um 1920 hielt die Elektrizität Einzug in Pramet - zuerst durch kleine Privatkraftwerke an den Bächen. 1929 erhielt das Postamt den ersten Telefonanschluss. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. 1968 wurde ein neues Schulgebäude (Franz-Stelzhamer-Schule) errichtet und 1976 wurde ein Badesee in Windischhub angelegt.

Quellenangabe: Die Seite "Pramet.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 22:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Historisches Pramet
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Historisches Pramet Sonntag
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Pramet.Geografie.

Pramet liegt auf 512 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 4,5 Kilometer und von West nach Ost 5 Kilometer. Die Gesamtfläche beträgt 13,95 km². 30,7 % der Fläche sind bewaldet und 59,3 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Quellenangabe: Die Seite "Pramet.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 22:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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