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"historischer Grundbuchauszug"
Kopfing im Innkreis Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Kopfing im Innkreis.Geschichte.

Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1779 baierisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich (Bayern wird erst seit einem Dekret von König Ludwig I. im Jahre 1825 mit "y" geschrieben, vorher war Baiern bzw. baierisch üblich). Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz baierisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

    In Kopfing fanden die ersten Gefechte des Spanischen Erbfolgekrieges statt. Die österreichisch kaiserlichen Truppen überfielen im November 1703 den damal bayerischen Ort Kopfing. Die Kopfinger leisteten beherzte Gegenwehr und schossen aus dem Kirchturm (Wehrturm) heraus. Dieser Krieg zog sich dann bis zum Jahre 1706 dahin. Am Ende stand die die Schlacht von Höchstätt die Sendlinger Mordweihnacht (München) und die Bauernschlacht von Aidenbach. Aidenbach ist heute neben Ringelai/ Bayern die neue Partnergemeinde von Kopfing. Original Schanzgräben sowie alte Grenzsteine zeugen in Kopfing noch heute von der Vergangenheit.

    Quellenangabe: Die Seite "Kopfing im Innkreis.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 22:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


    Kopfing im Innkreis.Wirtschaft und Infrastruktur.

    Folgende Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2001, als Quellen dienten Daten des Marktgemeindeamtes Kopfing im Innkreis. Im erwähnten Jahr gab es in der Gemeinde 69 Arbeitsstätten mit insgesamt 690 Beschäftigten (im Vergleich 1991: 58 Arbeitsstätten mit 549 Beschäftigten). Die Zahl der Erwerbstätigen (Summe der Erwerbspersonen in Vollzeit und Teilzeit, geringfügig Beschäftigte, Präsenz- und Zivildiener) insgesamt betrug 964, davon waren 556 Auspendler und 408 Personen Einpendler. 11,7 % der Erwerbspersonen waren in der Land- und Forstwirtschaft tätig, 27,3 % in der Sachgütererzeugung, 16,7 % im Bauwesen und 9,6 % im Bereich Handel, Reparatur von KFZ und Gebrauchsgütern.Eines der bedeutendsten Unternehmen in Kopfing ist die Firma Josko.

    Quellenangabe: Die Seite "Kopfing im Innkreis.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 22:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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    Kopfing im Innkreis.Geografie.

    Die Gemeinde Kopfing im Innkreis liegt auf 547 m Höhe im nördlichen Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd ca. 8,5 km, von West nach Ost ca. 5,9 km. Die Katasterfläche der Marktgemeinde Kopfing im Innkreis betrug im Jahre 2001 33,34 km². Die berechnete Einwohnerdichte ergibt 61 Einwohner/km². 46,4 % der Fläche sind bewaldet, 47,6 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

    Quellenangabe: Die Seite "Kopfing im Innkreis.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 22:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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