historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Kirchberg an der Pielach Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Denkmäler: Bauernhaus Christenthal in Kirchberg an der Pielach
Brunnen in Kirchberg an der Pielach
Figurenbildstock hl Johannes Nepomuk in Kirchberg an der Pielach
Kapelle in Kirchberg an der Pielach
Katholische Filialkirche hl Andreas und ehemalige Friedhofsmauer in Kirchberg an der Pielach
Katholische Pfarrkirche hl Martin und Friedhof in Kirchberg an der Pielach




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Kirchberg an der Pielach.Geschichte.

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im 6. bis 9.Jahrhundert gab es im Ortsgebiet vermutlich eine Awarensiedlung, danach folgten slawische Bewohner. Im 11. Jahrhundert wurde die Burg in Kirchberg errichtet. Die erste Erwähnung des Orts folgte um 1250 als "Chirichperg". Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. 1608 wird Kirchberg als Marktort genannt. 1848 kommt es zu Revolution und Bauernbefreiung, 1850 zur Bildung einer Gemeindevertretung. Kardinal Franz König war von 1911 bis 1919 hier Schüler. Mit dem Anschluss Österreichs 1938 kam der Ort zum Gau Niederdonau. Am 8. Mai 1945 rückten sowjetische Truppen ein, es folgten im November 1945 demokratische Wahlen und die Wiederherstellung der österreichischen Souveränität.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchberg an der Pielach.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. März 2010 20:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Kirchberg an der Pielach.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 136, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 156. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1387. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,01 Prozent.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchberg an der Pielach.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. März 2010 20:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Kirchberg an der Pielach.Geografie.

Kirchberg an der Pielach liegt im Tal der Pielach im Mostviertel in den niederösterreichischen Alpen. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 63,52 Quadratkilometer. 54,54 Prozent der Fläche sind bewaldet.Katastralgemeinden sind Kirchberg an der Pielach, Kirchberggegend, Schlossgegend, Schwerbachgegend, Soisgegend, Tradigistdorf, Tradigistgegend.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchberg an der Pielach.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. März 2010 20:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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