historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Kirchberg am Wechsel Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Denkmäler: Ehemalige Chorfrauenstift (ehemalige Konventgebäude) mit Wirtschaftstrakt, Nebengebäude und Gartenmauer in Kirchberg am Wechsel
Figurenbildstock Maria Immaculata in Kirchberg am Wechsel
Friedhofskirche, ehemalige Spitalskirche in Kirchberg am Wechsel
Kaiser-Franz-Joseph-Jubiläums-Schule in Kirchberg am Wechsel
Kalvarienberg in Kirchberg am Wechsel
Katholische Filialkirche hl Wolfgang in Kirchberg am Wechsel
Katholische Pfarrkirche, ehemalige Stiftskirche hl Jakobus d Ä in Kirchberg am Wechsel
Pfarrhof, Pfarrgebäude und Reste der Kirchhofbefestigung in Kirchberg am Wechsel




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Kirchberg am Wechsel.Geschichte.

Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend, teilte der Ort selbst die wechselvolle Geschichte Österreichs.Die Gründung der Wolfgangskirche auf dem Gemeindegebiet um 970 geht der Sage nach auf den Heiligen Wolfgang zurück. Die dauernde Besiedelung des Wechselgebietes erfolgte im 12. Jahrhundert. 1216 erfolgte die Grundsteinlegung des späteren Augustiner-Chorfrauenstifts durch die Herren von Kranichberg.) erwähnt. Auch wann der Ort zum Markt erhoben wurde, ist nicht bekannt; er wurde jedenfalls 1386 als solcher bezeichnet.1404 wird die Wolfgangskirche als Kapelle erwähnt.1472/73 wurde der Ort von einer Pestepidemie heimgesucht.Zur Zeit der Ersten Wiener Türkenbelagerung (1529) wurden Ort, Kloster und Kirche niedergebrannt. Nach dem Wiederaufbau des Klosters mussten die Schwestern 1554 wegen einer Seuche flüchten. Aus dem Umstand, dass in dem Bericht ein Schulmeister erwähnt wird, ist zu schliessen, dass es bereits eine Schule gab.1656 bestätigte Kaiser Ferdinand III. in einem Wappenbrief das Marktrecht.Im folgenden Jahr wurde das Kloster umgebaut und erhielt seine heutige Gestalt.Während der Zweiten Wiener Türkenbelagerung flüchtete die Bevölkerung Kirchbergs in die befestigten Bereiche um Kirche und Kloster, doch kam es diesmal zu keinen Brandschatzungen.1713 und 1714 grassierte erneut die Pest. Die Pestsäule am Hauptplatz erinnert daran.1754 bis 1756 wurde die gotische Pfarrkirche abgerissen und im Barockstil neu gebaut. Bis auf den Turmhelm, der 1829 abbrannte, ist der Bauzustand bis heute unverändert.1782 erfolgte die Aufhebung des Klosters unter Joseph II. Im selben Jahr wurde die Weihe der Wolfgangskirche aufgehoben und 1796 wurden die Pfeiler gesprengt.Im Zuge der Koalitionskriege kam es 1805 und erneut 1809 zu Plünderungen.1814 und 1833 litt der Ort unter Hochwasserkatastrophen.1850 entstanden die Gemeinden Kirchberg am Wechsel, Kranichberg und Molzegg; Kranichberg wurde 1968, Molzegg 1972 zu Kirchberg eingemeindet.Von 1859 bis 1868 wurde die Wolfgangskirche wieder aufgebaut; 1918 nach Blitzschlag ausgebrannt, wurde sie abermals restauriert.Seit 1999 nutzen Dominikanerinnen das ehemalige Chorfrauenstift als geistliches Zentrum.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchberg am Wechsel.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 14:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Kirchberg am Wechsel.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 104, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 138. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1069. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,2 Prozent.Insbesondere der Sommertourismus spielt mit rund 55.000 Übernachtungen eine wichtige Rolle. Kirchberg hat aber auch zwei familienfreundliche Schilifte.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchberg am Wechsel.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 14:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Kirchberg am Wechsel.Geografie.

Kirchberg am Wechsel liegt im Industrieviertel in Niederösterreich rund 100 Kilometer südlich von Wien im Tal des Otterbaches, der sich am Ostende von Kirchberg mit dem Molzbach zur Feistritz vereinigt, am Fuss des Wechsels. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 51,17 Quadratkilometer. 67,95 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchberg am Wechsel.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 14:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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